In Frankfurt Eschersheim: Gemeinde für Menschen. Gemeinschaft mit Gott.
Aufgrund der Corona-Einschränkungen finden bis auf die Gottesdienste keine weiteren Veranstaltungen statt

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Predigt 07.06.2020 Abendmahl (Norbert Welski)

Markus 14, 12-16 und 22-26
Am ersten Tag des Festes der ungesäuerten Brote, dem Tag, an dem die Passahlämmer geopfert wurden, fragten die Jünger Jesus: »Wo sollen wir hingehen und das Passahmahl vorbereiten?« Jesus schickte zwei von ihnen nach Jerusalem, um die nötigen Vorbereitungen zu treffen. »Wenn ihr in die Stadt kommt«, sagte er zu ihnen, »wird euch ein Mann begegnen, der einen Krug Wasser trägt. Folgt ihm. Geht in das Haus, das er betritt, und sagt zu dem Besitzer des Hauses: `Unser Lehrer lässt fragen: Wo ist der Raum, in dem ich mit meinen Jüngern das Passahmahl feiern kann?´ Er wird euch nach oben in einen großen Raum führen, der für das Festmahl schon hergerichtet ist. Das ist der Ort. Dahin geht und bereitet unser Mahl vor.« Die beiden Jünger machten sich auf den Weg in die Stadt und fanden alles genauso, wie Jesus es gesagt hatte; und sie bereiteten dort das Passahmahl vor.

Während sie aßen, nahm Jesus einen Laib Brot und bat Gott um seinen Segen. Dann brach er es in Stücke und gab es den Jüngern mit den Worten: »Nehmt, denn das ist mein Leib.« Dann nahm er einen Becher mit Wein und dankte Gott. Er reichte ihn den Jüngern, und sie tranken alle daraus. Und er sagte zu ihnen: »Das ist mein Blut, das für viele vergossen wird und den Bund zwischen Gott und den Menschen besiegelt. Ich sage euch: Von jetzt an werde ich keinen Wein mehr trinken bis zu dem Tag, an dem ich ihn wieder neu im Reich Gottes trinken werde.« Nachdem sie ein Loblied gesungen hatten, gingen sie hinaus zum Ölberg.

Wie oft haben Maler, durch alle Jahrhunderte hindurch, auf unzähligen Gemälden das Motiv des Abendmahls gemalt. Oder wie oft haben Komponisten versucht, in Oratorien und Kantaten diese hochheilige Stimmung durch ihre Musik nachzugestalten.

Aus technischen Gründen können wir von diesem Gottesdienst nur eine Audio-Version zur Verfügung stellen.
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Predigt 31.05.2020 Pfingsten (Norbert Welski)

Johannes 3, Vers 8
Der Wind weht, wo er will. Du hörst ihn zwar, aber du kannst nicht sagen, woher er kommt oder wohin er geht.

Wer sich in der Bibel über das Wesen und Wirken des Heiligen Geistes kundig machen möchte, der stößt auf eine wichtige Feststellung: Wo immer auch der Geist Gottes genannt wird, hat das zur Folge, dass etwas geschieht.
Das hebräische Wort für „Geist“ lautet „Ruach“. Das ist ein schönes machtvolles Wort, mit mannigfaltiger Bedeutung. So wird z.B. damit der Wind beschrieben, als eine frische Brise, die nach einem heißen Tag aufkommt. Er streift sanft über die Haut, und man fühlt sich erfrischt und belebt.

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Predigt 24.05.2020 (Norbert Welski)

Offenbarung 5,1-12
Und ich sah eine Schriftrolle in der rechten Hand dessen, der auf dem Thron saß. Sie war innen und außen beschrieben und mit sieben Siegeln versiegelt.
Und ich sah einen starken Engel, der mit lauter Stimme rief: „Wer ist würdig, die Siegel dieser Schriftrolle zu brechen und sie zu öffnen?“
Aber niemand im Himmel oder auf der Erde oder unter der Erde konnte die Schriftrolle öffnen und lesen.
Da weinte ich, weil man niemand finden konnte, der würdig war, die Schriftrolle zu öffnen und zu lesen.
Aber einer der Ältesten sagte zu mir: „Weine nicht! Siehe, der Löwe aus dem Stamm Juda, der Erbe aus der Wurzel Davids, hat gesiegt. Er ist würdig, die Schriftrolle zu öffnen und ihre sieben Siegel zu brechen.“
Und ich sah ein Lamm, das wie geschlachtet aussah. Es stand zwischen dem Thron und den vier lebendigen Wesen und inmitten der 24 Ältesten und hatte sieben Hörner und sieben Augen. Das sind die sieben Geister Gottes, die in alle Teile der Erde ausgesandt worden sind.
Es trat vor und nahm die Schriftrolle aus der rechten Hand dessen, der auf dem Thron saß.
Und als es die Schriftrolle nahm, fielen die vier lebendigen Wesen und die 24 Ältesten vor dem Lamm nieder. Jeder von ihnen hatte eine Harfe, und sie hielten goldene Schalen in den Händen, die mit Weihrauch gefüllt waren. Der Weihrauch sind die Gebete derer, die zu Gott gehören.
Und sie sangen ein neues Lied mit folgenden Worten: „Du bist würdig, die Schriftrolle zu nehmen und ihre Siegel zu öffnen. Denn du wurdest als Opfer geschlachtet und dein Blut hat Menschen für Gott freigekauft, Menschen aus jedem Stamm und jeder Sprache und jedem Volk und jeder Nation.
Du hast sie für Gott zu einem Königreich und zu seinen Priestern gemacht. Und sie werden auf der Erde regieren.
Dann sah ich wieder Tausende und Abertausende von Engeln um den Thron und um die lebendigen Wesen und die Ältesten und hörte ihr Singen.
Und sie sangen in einem gewaltigen Chor: „Würdig ist das Lamm, das geschlachtet worden ist. Es ist würdig, Macht und Reichtum entgegenzunehmen und Weisheit und Stärke und Ehre und Herrlichkeit und Lob.“

Letztens stieß ich auf eine Fernsehsendung, die zeigte Ausschnitte aus der politischen Szene in Deutschland in den 60iger Jahren. Da war auch eine Sequenz dabei, die eine Wahl-Veranstaltung in der Dortmunder Westfalenhalle zeigte.

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Predigt 17.05.2020 (Norbert Welski)

Psalm 103,1-2
Lobe den Herrn, meine Seele, und was in mir ist, seinen heiligen Namen! Lobe den Herrn, meine Seele, und vergiss nicht, was er dir Gutes getan hat.“

Letzte Woche haben wir mit der Offenbarung des Johannes, Kapitel 4, einen Blick in den Thronsaal Gottes getan. Am nächsten Sonntag soll es mit Kapitel 5 - in Auszügen - weiter gehen. Die Verse vor Kapitel 5 münden in die Beschreibung eines unbeschreiblichen Lobpreises der Herrlichkeit Gottes. Lasst uns das jetzt einmal bedenken.

Ich will einmal so ansetzen: „Loben zieht nach oben! - Danken schützt vor Wanken!“ Wer hat diesen Fingerzeig nicht schon zu hören bekommen? Durch alle Zeiten hindurch existieren Berichte darüber, wie gut es tut, Gott zu loben und ihm zu danken. Insbesondere, wie es gerade auch durch schwierige Zeiten hilft und gut tut! Gott zu loben und ihm zu danken, selbst wenn es im Moment schwer fällt, das ist immer eine gute Hilfestellung für unsere seelische Verfassung.

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Predigt 10.05.2020 (Norbert Welski)

Offenbarung 4, 1-11

Als ich dann aufschaute, sah ich im Himmel eine Tür offen stehen, und dieselbe Stimme, die sich zuvor wie eine Posaune angehört hatte, sprach zu mir: »Komm hier herauf, und ich werde dir zeigen, was nach diesen Dingen noch geschehen muss.« Und im selben Augenblick sah ich im Geist einen Thron im Himmel, auf dem jemand saß. Und der auf dem Thron saß, war so strahlend wie Edelsteine - wie Jaspis und Karneol. Und ein Glanz wie der eines Smaragds umleuchtete seinen Thron wie ein Regenbogen. Rings um den Thron standen vierundzwanzig Throne, auf denen vierundzwanzig Älteste saßen. Sie trugen alle weiße Kleider und hatten goldene Kronen auf ihren Köpfen. Und von dem Thron gehen Blitze, Stimmen und Donner aus.
Vor dem Thron befinden sich sieben Fackeln mit brennenden Flammen. Das sind die sieben Geister Gottes. Vor dem Thron sah ich ein glänzendes Meer aus Glas, das wie Kristall funkelte. In der Mitte und um den Thron stehen vier lebendige Wesen, voller Augen vorne und hinten. Das erste dieser lebendigen Wesen sieht aus wie ein Löwe, das zweite wie ein junger Stier. Das dritte lebendige Wesen hat ein Gesicht wie ein Mensch und das vierte gleicht einem fliegenden Adler. Jedes dieser lebendigen Wesen hat sechs Flügel, die innen und außen voller Augen waren. Tag für Tag und Nacht für Nacht hören sie nicht auf zu rufen: »Heilig, heilig, heilig ist der Herr, Gott, der Allmächtige, der immer war, der ist und der noch kommen wird.« Immer wenn die lebendigen Wesen dem, der auf dem Thron sitzt und in alle Ewigkeit lebt, Herrlichkeit und Ehre und Dank bringen, fallen die vierundzwanzig Ältesten nieder vor dem, der auf dem Thron sitzt, und beten den an, der in alle Ewigkeit lebt. Und sie legen ihre Kronen vor den Thron und sagen: »Du bist würdig, unser Herr und Gott, Herrlichkeit und Ehre und Macht entgegenzunehmen. Denn du hast alle Dinge geschaffen; weil du es wolltest, sind sie da und wurden sie geschaffen.«
Thema: Halt finden in einer unsicheren Welt.

Vernetzt im Bund Evangelisch-Freikirchlicher Gemeinden (BEFG) in Deutschland K.d.ö.R.

Wir sind Mitglied im Bund Evangelisch Freikirchlicher Gemeinden in Deutschland K.d.ö.R.



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